Im Sommer 1991 fanden sich eher zufällig je eine Gruppe aus Deggendorf und Mietraching zusammen um ihrem gemeinsamen Hobby, dem Baseball-Sport nachzugehen. Da man von den Regeln keine Ahnung hatte, holte man sich mit Markus Lankes Unterstützung von den Beavers aus Passau, der den Baseball Begeisterten in wenigen Trainingseinheiten zumindest das Grundprinzip des Spiels vermittelte. Das Erlernte wurde dann gleich in zwei Vergleichen gegen eine Schöllnacher Hobby-Mannschaft umgesetzt. Eine erste Annäherung an den Baseball-Sport war geschafft.
Im Dezember wurde dann die Idee einer Deggendorfer Baseballmannschaft im Gasthaus Schober ("Otto") geboren. Die elf Gründungsmitglieder einigten sich, nach kontroversen Diskussionen, auf den Namen Deggendorf Dragons und fanden als Sparte beim Ski-Club Deggendorf e.V. ein Zuhause. |
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In ihrer ersten Saison traten die Dragons in der Landesliga, der damals untersten Spielklasse Bayerns, an. Im ersten Spiel gab es gleich einen Baseball-Krimi gegen die Amberg Angels, den die Dragons nach vier Stunden Spielzeit mit 15:14 für sich entscheiden konnten. Die Erwartungen schossen sofort in die Höhe und man sprach voreilig vom Aufstieg. Doch in den folgenden Spielen hagelte es teils schwere Niederlagen, so dass das Team die Saison, mit 4 Siegen und 6 Niederlagen, als Vierter im Mittelfeld der Landesliga abschloss. Obwohl man zwei Mannschaften hinter sich lassen konnte, bedeutete dies den sportlichen Abstieg, da der BBSV eine weitere Liga für 1993 einrichtete; die Bezirksliga.
Größtes Ereignis dieser Saison 1992 war jedoch die Baseball B-Europameisterschaft in Ladenburg zu der eine 7-köpfige Delegation aus Deggendorf reiste um die dortige Bevölkerung an unserem bayerischen Kultur- und Baseballgut teilhaben zu lassen. |
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Dieses Jahr begann gleich mit einem Schlag für die jungen Baseballer. Am 25.02.93 wurden die Dragons von der SpVgg Deggendorf des Sandplatzes an der Trat verwiesen. Von dieser Hiobsbotschaft erholte sich der Verein nur schwer. Das Training wurde kurzerhand auf den Tartanplatz am Robert-Koch Gymnasium verlagert und der heimische Spielbetrieb wurde mangels eines geeigneten Platzes größtenteils eingestellt. Lediglich zwei ausgelagerte Heimspiele am Donauufer in Plattling konnten bestritten werden. Trotz dieser Widrigkeiten verbesserte sich die Mannschaft stetig und belegte in der neu eingeführten Bezirksliga mit 7 Siegen und 3 Niederlagen hinter Simbach einen überraschenden zweiten Platz. |
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Harte Verhandlungen mit der Stadt im Vorfeld der Saison zeigten Erfolg. Die Deggendorfer Baseballer konnten ihre Zelte wieder am Sandplatz an der Trat aufschlagen. Doch gleich zu Beginn der dritten Saison wechselte mit Christian Stadler der erste Dragon nach Norden zum Bundesligisten Regensburg Legionäre. Trotz diesen Verlustes zeigte die Mannschaft Charakter und eilte von Sieg zu Sieg. Mit 8 Siegen und nur 2 Niederlagen beendeten die Dragons die Gruppenphase als Erster und qualifizierten sich damit für die Playoffs um den Aufstieg in die Landesliga. Am 10. September war es dann so weit: in einem Aufstiegsturnier siegten die Dragons gegen die Grünwald Jesters 2 sowie gegen die Weilheim Cannibals und sicherten sich als frisch gebackener bayerischer Bezirksligameister den Aufstieg in die Landesliga. |
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Voller Engagement starteten die Dragons in ihre vierte Saison. Um die neu erzielte Klasse zu halten, erhielt man Unterstützung von Frantic Rudel, einen erfahrenen tschechischen Trainer, der die Mannschaft sogleich ins Trainingslager nach Tschechien holte. Doch trotz des erhöhten Engagements der Mannschaft blieb der erwünschte große Erfolg aus. Lediglich ein 5. Tabellenplatz konnte erzielt werden. Somit wurde zwar die Abstiegsrunde vermieden, aber auch die Playoff Plätze waren in weiter Ferne gerückt.
Erfolg fand man auf einer anderen Bühne. Der Verein organisierte erstmals ein Turnier. Der ausgetragene Donau-Wanderpokal konnte gleich im ersten Anlauf gegen Mannschaften aus Simbach, Regensburg und Haar verteidigt werden, und verblieb somit in Deggendorf. |
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Wiederum zog es vor der Saison mit Felix Weigand einen Führungsspieler nach Regensburg zu den Legionären. Die Vorstandschaft verpflichtete daraufhin Trainer Rudel. Dieser versuchte mit Hilfe eines Trainingslagers in Rohr i.Ndb. den Ausfall zu kompensieren und die Mannschaft auf Erfolg zu bringen. Doch der Abgang des Catchers Weigand konnte nicht so leicht verschmerzt werden. Mit 5 Siegen und 3 Niederlagen belegte das Team schließlich nur den 10. Platz in der Landesliga und entging damit nur um haaresbreite dem Abstieg aus der Landesliga. Es folgte ein Trainerwechsel. Von nun an übernahm der Vorstand Volker Schüßler auch das Amt des Trainers und löste den glücklosen Rudel ab.
Bei weitem erfolgreicher war der Verein in der Anwerbung neuer, aktiver Mitglieder. Erstmals reichte die Spielerdecke aus, auch eine zweite Mannschaft im Spielbetrieb zu melden. Sportlich gesehen hatte diese sehr unerfahrene Mannschaft in ihrem ersten Jahr in der Bezirksliga jedoch nicht viel zu bestellen. Alle sieben Begegnungen gingen verloren und die Dragons 2 belegten ohne Sieg den letzten Platz in ihrer Gruppe. |
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Der sportliche Misserfolg der Dragons 2 mag dazu beigetragen haben, dass sich 1997 zu wenige Spieler für eine zweite Herrenmannschaft fanden und somit wiederum nur ein Team zum Spielbetrieb gemeldet wurde.
Auch vor dieser Saison wechselt mit Korbinian Eichner ein hoffnungsvoller Nachwuchsspieler nach Regensburg und versuchte dort sein Glück. Doch hatte dieser Wechsel, dank der Zusammenlegung der beiden Kader vom Vorjahr, weniger Einfluss auf die Leistung der Mannschaft. Die Bilanz der regulären Runde war mit 5 Siegen sowie 5 Niederlagen ausgeglichen und reichte gerade so für die Teilnahme an den Playoffs. Nur zu diesen Play-Offs holte sich Trainer Schüßler mit Christian Stadler einen "verlorenen Sohn" mit ins Trainer-Boot. Stadler hatte in nunmehr vier Jahren als 1. Bundesligaspieler und Trainer der 1. Bundesliga-Softballmannschaft in Regensburg genügend Erfahrung gesammelt, und sollte für die entscheidenden Impulse in den Play-Offs sorgen. Doch auch diese Maßnahme half nichts. In Mitwitz war nach einem spannenden und knappen Spiel Schluss mit den Ambitionen der Dragons und wiederum musste das Team seine Aufstiegsträume begraben.
Dafür engagierte sich der Verein verstärkt im Jugendbereich. Durch einige Schulprogramme gelang es im August, eine Jugendmannschaft zu gründen, die 1998 am Spielbetrieb teilnehmen sollte. |
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Traditionell zog es zu Beginn der Saison mit Andreas Jantzen einen weiteren Spieler nach Regensburg. Der neue Trainer Jürgen Jaretzke setzte auf Teamgeist und schaffte es eine gute Runde zu spielen. Sechzehn Siege und zehn Niederlagen bedeuteten Rang 3 in der Abschlusstabelle. Letztlich allerdings zu wenig um an den Playoffs teilzunehmen.
Die neu gegründete Jugendmannschaft sorgte dafür für Furore. Bei ihrem ersten Auftritt überhaupt gewannen die Jungdrachen im März gleich die Bayerischen Indoor Meisterschaften der Jugend in Gauting. |
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Dieses Jahr war das Jahr des Umbruchs. Mit Christian Stadler kam ein erfahrener Trainer und Spieler nun endgültig wieder nach Deggendorf zurück. Sogleich machte er sich daran, das in Regensburg organisatorisch und sportlich Erlernte im Deggendorfer Verein einzubringen. Gemeinsam mit dem Abteilungsleiter Volker Schüßler wurde die Sparte Baseball beim Skiclub umgewandelt in einen eigenständigen Verein: Baseball und Softballclub Deggendorf Dragons e.V.. Schüßler übernahm das Amt des 1. Vorstands und Stadler das des 2. Vorstands und Sportdirektors. Weiterhin wurde, aus der Elternschaft der Spieler, der Förderverein der Deggendorf Dragons e.V. gegründet. Sportlich gesehen wurden eine Damenmannschaft sowie eine Juniorenmannschaft aus dem Boden gestampft. Mit Iris Hamberger wurde zudem eine in Regensburg aktive Bundesligaspielerin als Trainerin für die Damen verpflichtet. Somit hatten die Dragons erstmals drei Mannschaften im aktiven Spielbetrieb.
Die Herren zeigten sich unter ihrem neuen Trainer von der besten Seite und standen nach nur einer Saisonniederlage sicher in den Playoffs: In der ersten Runde wurden die Pöcking Celtics zweimal vom Platz gefegt und man stand somit im Finale um die Landesligameisterschaft gegen die Mitwitz Rebels. Mit einem vom Förderverein extra gemieteten Bus reisten etwa 50 Fans mit nach Mitwitz zum großen Finale. Doch wie schon 1997 zogen die Deggendorfer in einem packenden Krimi den Kürzeren. Die Landesligameisterschaft war dahin, jedoch reichte auch der zweite Platz für den lang ersehnten Aufstieg in die Bayernliga.
Speziell Thomas Achatz zeigte in dieser Saison hervorragende Leistungen auf dem Platz, wurde deshalb in den Kader der Bayernauswahl berufen, und gewann mit seiner Mannschaft in Berlin den Deutschen Pokal der Landesauswahlmannschaften.
Die neu gegründeten Damen zahlten gehörig Lehrgeld, steigert sich aber beständig und konnten am letzten Spieltag die ersten beiden Siege einfahren. Trotzdem belegte das Damenteam mit 14 Niederlagen und 2 Siegen den letzten Platz in der Landesliga. |
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Auch 2000 arbeitete sich die Vorstandschaft organisatorisch und sportlich weiter nach vorne. Nach drei Jahren konnte der Verein wiederum eine zweite Herrenmannschaft unter der sportlichen Leitung von Thomas Achatz melden. Zudem zog der Spiel- und Trainingsbetrieb auf den benachbarten Rasenplatz um. Dieser wurde mit Unterstützung der Stadt Deggendorf zu einem "kleinen Baseballplatz" umgebaut, und genügte somit den gestiegenen Anforderungen des Spielbetriebs in der Bayernliga.
Die 1. Mannschaft zeigte in der neuen Spielklasse, dass sich nicht geneigt war so schnell wieder abzusteigen und erreichte mit 22 Siegen bei nur 10 Niederlagen einen hervorragenden 4. Platz in der Abschlusstabelle.
Die 2. Mannschaft erzielte mit 6 Siegen und 10 Niederlagen ein beachtliches Ergebnis und wurde in ihrer Bezirksligagruppe Dritter.
Die Junioren bestritten hingegen nur zwei offizielle Spiele, gestalteten diese aber siegreich und wurden in ihrer Gruppe Erster. Im Jugendbereich war man erstmals mit einer SAG am Comenius Gymnasium vertreten.
Den größten Erfolg schafften die Damen. Trainerin Hamberger holte in der regulären Saison mit ihrem Team 17 Siege bei nur 7 Niederlagen und stand im Finale um die Bayerische Softball Landesligameisterschaft. In einem packenden Finale in Neu-Ulm unterlagen die Deggendorferinnen knapp mit 3:5 und müssten somit in die Relegation. Unterstützt vom erfahrenen Softball Bundesliga Trainer Stadler gelang gegen den Bayernligisten Gröbenzell der große Wurf. Mit 16:6 wurden die Blue Caps auf heimischen Feld vom Platz gefegt und der Aufstieg in die Bayernliga war perfekt. |
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Wieder einmal verließen mit Thomas Achatz und Matthias Nagl zwei hoffnungsvolle Talente den Verein Richtung Regensburg. Dafür wechselte fast die gesamte Bundesliga Softballmannschaft der Legionäre zu ihrem ehemaligen Trainer Stadler nach Deggendorf. Somit konnte Deggendorf gleich zwei Softballmannschaft ins Ligarennen schicken.
Mit Felix Weigand kehrte zum Ende der Saison der zweite "verlorene Sohn" nach Deggendorf zurück.
Schon im Winter wurde die Gründung einer weiteren Jugendmannschaft in Angriff genommen. Dazu gründeten die Dragons eine SAG an der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf und führten verstärkt Schulaktionen durch. Zudem drehte sich das Trainerkarussel aufs Neue: Jürgen Jaretzke übernahm erneut die Herren 1, Christian Zak die Herren 2, Christian Stadler die Damen 1 und Iris Hamberger die Damen 2.
Trainer Jaretzke hatte dabei wenig Glück mit seiner Mannschaft. Nach einer verkorksten Saison gelangen der Herren 1 lediglich 9 Siege bei 14 Niederlagen und man befand sich als Fünfter im unteren Mittelfeld.
Die Herren 2 unter neuer Führung landeten Sieg nach Sieg und standen nach nur 2 Niederlagen in zehn Spielen als Erster in ihrer Bezirksligagruppe da. Trotz zweier Niederlagen in den Playoffs gegen Coburg stieg das Team um Trainer Zak überraschenderweise in die Landesliga auf.
Eine Klasse für sich war das Damen 1 Team. Nach einer Serie von 22 gewonnenen Spielen in Folge leistete sich das Team nur am letzten Spieltag zwei Niederlagen gegen Haar und wurde erstmals Bayerischer Meister. Auch im Pokal erreichte das Team das Finale und wurde dort ausgerechnet von Haar knapp mit 5:3 geschlagen.
Die neu formierten Damen 2 zeigten mit drei Siegen bei sieben Niederlagen in der Landesliga ansprechende Leistungen und wurden Vierter.
Die gute Jugendarbeit zahlte sich speziell bei den Junioren aus. Ungeschlagen belegten sie mit 5 Siegen den ersten Tabellenplatz in ihrer Gruppe. |
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Die misslungene Saison der Herren 1 hinterließ im Winter Spuren. Gleich sieben Spieler beendeten ihrer Karriere oder gingen in die 2. Mannschaft zurück. Jaretzke zog sich als Trainer zurück und überließ seinen Platz dem Trainergespann Weigand/Stadler. Die einzige Chance bestand in einer Neustrukturierung der 1. Herrenmannschaft. Dazu wurden die Juniorenspieler direkt in die Herren 1 gezogen und die Juniorenmannschaft durch eine Jugendmannschaft ersetzt. Zudem wurden mit Iris Hamberger und Diana Ahnen zwei Damen in den Kader der Herren 1 genommen; ein Novum in Bayern. Mit diesem jungen, unerfahrenen Kader ging man in die nunmehr dritte Bayernligasaison. Ohne großen Erwartungsdruck steigerte sich das Team von Spiel zu Spiel und erreichte mit Platz 3 (16 Siege und 12 Niederlagen) die beste Bayernligaplatzierung in der Vereinsgeschichte. Nur ein Sieg fehlte am Schluss für den Aufstieg in die Regionalliga Süd-Ost. Zudem zeichnete sich die Mannschaft bei einem internationalen Turnier in Attnang (Österreich) aus. Das Team konnte gegen teils hervorragende internationale Gegner bestehen und erreichte mit insgesamt 3 Siegen und 2 Niederlagen einen mehr als beachtlichen 6. Platz bei 24 teilnehmenden Mannschaften.
Eine Klasse für sich waren wiederum die Damen 1. 25 Siege bei nur 3 Niederlagen bedeuteten logischerweise den 2. Bayerischen Meistertitel in Folge. Zudem konnte die Scharte von 2001 ausgewetzt werden und dieses Jahr auch der Bayernpokal nach Deggendorf geholt werden.
Speziell im Nachwuchsbereich und auf dem Sektor Softball und Baseball als Breitensport konnten schon im Winter gehörige Erfolge erzielt werden. So entstand erstmals eine Fachhochschulgruppe Baseball/Softball. Der Jugendbereich wurde personell durch mehrere neue Trainer extrem verstärkt. Dies resultierte darin, dass auf der MGV 2002 das 100te Mitglied der Dragons geehrt werden konnte. Sportlich gesehen reichte deshalb die Aktivendecke für eine weitere Herren Mannschaft aus, die von Christian Zak betreut, ihr Glück in der Bezirksliga versuchte. Leider gelang der Herren 3 kein einziger Erfolg und das Team wurde mit 7 Niederlagen Gruppenletzter.
Ebenfalls hart erwischte es die Herren 2, die nach dem Aufstieg 2001 nunmehr von Volker Schüßler betreut wurden. Nur einen Sieg bei 23 Niederlagen erreichte das Team und musste somit den bitteren Abstieg hinnehmen.
Stetig bergauf ging es hingegen mit der Jugend. Weitere Bestrebungen bezüglich SAG´s am Robert-Koch-Gymnasium und am Gymnasium Metten vergrößerten stetig die Anzahl der Jugendspieler. Die noch sehr junge Mannschaft erzielte dabei während der Saison einen Sieg bei drei Niederlagen. |
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